Mit Freude sieht die Szene dem Auftakt der 38. KW Berg-Cup Saison entgegen, trifft engagiert ihre finalen Vorbereitungen. Nur mehr zehn Tage sind es bis zum ersten Rennen, dem 21. Int. ADAC Bergpreis Schottenring. Mitten hinein in diese positive Stimmung platzt völlig überraschend die bestürzende Nachricht, dass unser Technischer Kommissar Rüdiger Kleinschmidt einen schweren Herzinfarkt erlitten hat. Die ganze große Berg-Familie drückt ihm spontan die Daumen zur Genesung. Leider vergeblich, denn trotz aller ärztlichen Bemühungen verstirbt Rüdiger Kleinschmidt am 17. April im Krankenhaus. Das verwandelt die Bestürzung in einen tiefen Schock.

Rüdiger sollte zu keinem Rennen mehr kommen, keine Autos mehr abnehmen, keine fundierten technischen Ratschläge mehr erteilen, keine Wiegungen, Vermessungen und Kontrollen mehr durchführen? Mit nur 65 Jahren sollte er einfach aus unserer Mitte gerissen worden sein? Man kann es nicht glauben, nicht fassen. Der Gedanke wirkt irreal, scheint ein böser Traum zu sein. Und doch ist er leider tieftraurige Realität.
Mit Rüdiger Kleinschmidt verliert der Berg-Cup e.V., und mit ihm die komplette Berg- und Motorsportszene, eines ihrer festen Bestandteile. Verliert Einen, der Motorsport und seine Tätigkeit als Technischer Kommissar von der Pike auf nicht nur gründlich gelernt, sondern vor allem praktiziert, gelebt und geliebt hat. Mit 22 startet er 1982 seinen motorsportlichen Werdegang als Aktiver. Acht Saisons lang fährt er Rallyes, beginnt damit in seiner hessischen Heimat, erweitert mit der Zeit sein Einsatzgebiet. Auf einem Gruppe H VW Golf GTI holt er Podestplätze und Klassensiege, platziert sich auch in Meisterschaften vorne. 1990 lernt er Andrea kennen, die später seine Frau wird. Zeitgleich ist sein Rallye Budget erschöpft. Schweren Herzens verkauft er sein Auto samt komplettem Equipment. Übrig bleiben nur ein 20-Liter-Benzinkanister und eine Golf-Ölwanne. Da für Rüdiger ein Leben ohne Motorsport keine Option ist, verlegt er sich aufs Zuschauen. Das füllt ihn aber nicht aus. Er beschließt, auf die Seite der Organisatoren zu wechseln. Als gelernter Maschinenschlosser und späterer Maschinenbau-Techniker bringt er ideale Voraussetzungen für eine TK-Laufbahn mit. 1992 beginnt er seine Ausbildung zum Technischen Kommissar (TK). Nur ein Jahr danach besitzt er die Nationale Lizenz, ab 1995 die Internationale. Sieben Saisons lang kümmert er sich bei Veranstaltungen aller Art um die Technik der teilnehmenden Autos. 2001 kommt der Kontakt zum Berg-Cup zustande. Georg Plasa, unser unvergessener Top-Fahrer, Vordenker, Taktiker und Visionär spricht Rüdiger an und fragt, ob er sich vorstellen könne, im Berg-Cup als Nachfolger von Harald Herr die Rolle eines permanenten Technischen Kommissars zu übernehmen. So mit etwa zwölf Veranstaltungen im Jahr, in Deutschland und darum herum, in der Regel im 14-tägigen Rhythmus. Rüdiger bittet um kurze Bedenkzeit, bespricht die angebotene Herausforderung mit Andrea, sagt danach für ein Probejahr zu. 2002 wird seine erste Saison, seitdem ist er ohne Unterbrechung dabei. In dieser langen Zeit hat er den Berg-Cup und seine Aktiven vorbildlich unterstützt. War in 24/7 Manier immer ansprechbar und bereit zu helfen. Egal ob beratend oder vermittelnd, er versuchte immer, gangbare Wege zu finden. Seine diplomatischen Fähigkeiten ermöglichten so manchen Bergfahrern ihren Auslandsstart.
Rüdiger Kleinschmidts souveräne Arbeit blieb nicht im Verborgenen. Der DMSB wurde auf ihn aufmerksam, griff in speziellen Berg-Fragen immer mehr auf sein Knowhow und seine Expertise zurück. Als Referent schulte er in der DMSB-Academy seine Kollegen. 2018 ging es noch einen Schritt weiter. Die Welt-Motorsportbehörde FIA bat ihn um seine Dienste, wollte ihn als TK für ihren International FIA Hill Climb Cup. In seiner neuen Funktion arbeitete er auch mit Gorden Forbes, besuchte neue Rennstrecken in ganz Europa. Seinen KW Berg-Cup vernachlässigte er dabei in keinster Art und Weise, war immer für uns da. Rüdigers FIA-Engagement, das für ihn sicherlich ein verdientes Highlight darstellte, wurde 2024 mit dem Ende des Hill Climb Cups zurückgefahren.
Rüdiger Kleinschmidt war für den Berg-Cup viel mehr als ein TK, erledigte Dinge, die mit seiner eigentlichen Kernaufgabe nichts zu tun hatten. So führte er mich 2005 zusammen mit seiner Frau Andrea, die ihn fast immer begleitete und unterstützte, als permanenten Sprecher des Berg-Cups in die Gipfelsprint-Szene ein, stellte mich Organisatoren und Teilnehmern vor. Danke dafür! Beruflich wechselte Rüdiger vom Maschinenbau Richtung IT. Von 2004 bis 2017 kümmerte er sich um die Berg-Cup Auswertung. Erledigte dies genauso zuverlässig und akribisch, wie er es mit seinem TK-Job immer getan hatte. Der für Rüdiger Kleinschmidt kein Job, sondern Berufung war.
Danke für alles, was Du für uns getan hast, Rüdiger. In Deinem vom Motorsport geprägten Leben, von dem Du fast ein Vierteljahrhundert dem Berg-Cup e.V. gewidmet hast. Du hinterlässt ein riesengroßes Vakuum und tiefe Trauer. Bei uns, und bei den noch viel schmerzhafter Betroffenen. Bei Deiner Frau Andrea, Deinen Angehörigen und engen Freunden, denen unser ganzes Mitgefühl gehört. Wir wünschen ihnen die Kraft und Stärke, die sie jetzt brauchen. Danke Rüdiger, wir werden Dich nie vergessen, Du wirst immer bei uns sein.
Uli Kohl, 30.04.2026

Das Großherzogtum hat nach Eschdorf eingeladen. Dort geht es natürlich um Zähler zu den eigenen Championaten, dazu gesellen sich die Belgische und die Deutsche Automobil-Berg-Meisterschaft mit ihren zwei Divisionen für Touren- und Sportwagen, der KW Berg-Cup und der NSU-Bergpokal. 140 Nennungen umfasst das Gesamtfeld, in dem sich auch zehn auf Gleichmäßigkeit fahrende Teilnehmer befinden.
1,850 Kilometer ist die Rennstrecke lang. Ihre von acht bis zehn Meter variierende Breite entspricht in der Bergszene eher einer Autobahn. Die Linienwahl macht das allerdings nicht einfacher. Der Charakter ist überwiegend flüssig und schnell. Nur gleich nach dem Start ist es eng. In hohem Maße mitentscheidend über gute und weniger gute Zeiten ist die für Zuschauer perfekt einzusehende letzte Links, aus der nochmals kurz, aber vehement, Richtung Ziel beschleunigt wird. Sofort danach muss echt hart gebremst werden, um beim Eintauchen in die Ortschaft die aus Strohballen gebildete Schikane unberührt zu lassen.
Die Besonderheit in Eschdorf ist das oberhalb des Ziels liegende Fahrerlager. Das bedeutet, die Fahrzeuge werden in Gruppen zum Start hinunter geführt, wenden dort und sprinten anschließend nach oben. Pro Tag stehen drei Läufe auf dem Programm. Der Samstag dient dem Training, der Sonntag ist Raceday. Die Luxemburger Aktiven absolvieren beim European Hill Race einen Königssprint – für sie zählt nur der beste Lauf. So wird es auch in der reinen Tageswertung praktiziert. Die Teilnehmer aller anderen Serien und Meisterschaften bringen ihre zwei schnellsten Zeiten in die Wertung ein. Diese Addition ist dann auch die Grundlage für die Punktevergabe.
Die Abnahme beginnt schon am Freitagvormittag. Das Zeittraining geht ab 9:15 Uhr in Szene, die Race-Heats starten sonntags um 8:30 Uhr. Wie wäre es denn mit einem Besuch des Events der Union des Pilotes Luxembourg? Der Veranstalter und wir vom Berg-Cup e.V. würden uns sehr darüber freuen.
Uli Kohl, 30.04.2026
Es ist ein dreifacher Auftakt: Zur 38. KW Berg-Saison, zum 25-Jahre-Jubiläum des NSU-Bergpokals und zur Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft (DBM). Bei der es aber einen geteilten Beginn gibt. Da das für den Bergpreis genutzte, 3,033 Kilometer lange Teilstück des legendären Schottenrings im hessischen Vogelsbergkreis zurzeit für die Tourenwagen der Division 1 zugeschnitten ist, muss die Division 2 noch eine Woche mehr, bis zum European Hill Race in Luxemburg, mit dem Sammeln von Punkten warten. Ein Ungleichgewicht entsteht dadurch nicht. Denn am Ende der Saison 2026 wird es zwei Deutsche Meister geben: Einmal den der Tourenwagen und den der Sportwagen.

Das Fahrerlager wird wieder in Rudingshain aufgeschlagen. 122 Nennungen sind beim MSC Rund um Schotten eingegangen. Diese splitten sich auf in 67 Renn- und rund 55 GLP-Teilnehmer. Von den auf Bestzeit fahrenden Aktiven gehören 55 zum Berg-Cup e.V., sind in den KW Berg-Cup oder NSU-Bergpokal eingeschrieben. Seit langer Zeit sind auch die luftgekühlten, einst in Neckarsulm gebauten Heckmotor-Renner wieder DBM-Punkteberechtigt. Das sorgt für zusätzliche Motivation und Spannung, hat zehn NSU-Fahrzeuge zum Bergpreis Schottenring gelockt. Auf eine Piste, die ab Ortsende Rudingshain verschiedenste Anforderungen stellt. Zunächst schnell und technisch führen zwei Kehren zu ultraschnellen Kombinationen. Nach einer Geraden gilt es punktgenau anzubremsen für den Linksabzweig in die schmale, rallyeähnliche Querspange. Dann nochmals linksherum, auf eine breite Straße, die zum Ziel führt, wo in der Regel Topspeed anliegt.
Lasst uns noch schnell auf zwei Schotten-Spezialitäten eingehen: Da ist zum einen die genial kurze Rückführung. Näher betrachtet, kommt die Topografie einem Dreieck ziemlich nahe. Zerlegt in Drittel dienen zwei davon als Rennstrecke und eins der Rückfahrt oder Rückrollen ins Fahrerlager. Zum anderen tritt die Mannschaft des MSC Rund um Schotten schon am Freitag ihren Dienst an, bietet ab 12:30 Uhr die Möglichkeit zu Test- und Einstellfahrten, wofür sich die Aktiven in der Regel dankbar zeigen. In Form einer regen Beteiligung, verständlich nach der langen Winterpause. Kurz noch zum Zeitplan. Das Training beginnt am Samstag um 09:15 Uhr. Es stehen vier, und, wenn es gut läuft, optional sogar fünf Durchgänge auf dem Programm. Am Sonntag geht es 15 Minuten eher los. Die vier Race-Heats dauern gemäß Zeitplan bis etwa 17 Uhr. Von den vier Race-Heats fließen die drei besten Auffahrten ins Ergebnis ein. Hier noch ein kleiner Hinweis für Weitanreisende: Den Anfang machen an beiden Tagen die GLP-Teilnehmer, das Rennfeld startet jeweils rund eine Stunde später durch.
In diesem finden sich jetzt auch wieder Hubraumklassen für vor dem Jahr 2000 gebaute Autos. 21 Teilnehmer nutzen die Chance der Rückkehr in die traditionelle, Klassik genannte Unterteilung. Mit Spannung darf darauf gewartet werden, wie sich der Trend dazu im Laufe der nächsten Jahre fortsetzt. Ebenso gespannt warten wir auf die ersten Rennresultate und Meisterschaftsstände im NSU-Bergpokal, KW Berg-Cup und der DBM. Am besten ihr verfolgt den Auftakt live vor Ort. Der MSC Rund um Schotten und wir vom Berg-Cup e.V. freuen uns auf euch!
Uli Kohl, 20.04.2026
Porsche 991 GT3 Cup, Rainer Noller und Hockenheim, dass diese Kombi am Sonntag (19.04.) auf jeden Fall ein ernsthafter Anwärter auf einen Gesamt-Podestplatz war, lag auf der Hand. Genauso stellte sich aber auch die Frage nach der Performance der ex-DTM V8 Boliden aus dem Hause Opel. Chancen, weit vorne mitzufahren, waren auf jeden Fall auch Daniel Winkler im Audi RS3 LMS TCR und Mario Fuchs mit seinem Rennkombi namens Mitsubishi Lancer Evo 9 einzuräumen.

Wer die KW Berg-Cup Bühne im Rahmen des „Preis der Stadt Stuttgart“ zum Testen, Abstimmen und Vorbereiten auf die Saison 2026 auserkoren hatte, der kam dabei voll auf seine Kosten. Training im Nassen, die beiden entscheidenden Race-Heats dann auf trockener Piste, bestehend aus dem GP-Kurs, versehen mit einer flüssig zu durcheilenden Schikane in der Mitte der Parabolica. Rainer Noller setzte mit über acht Sekunden Vorsprung die schnellste Übungsrunde. Vor Allrad-Pilot Mario Fuchs und Klaus Hoffmann im Opel Astra V8-DTM. Hinter Daniel Winkler auf Position vier lieferte André Reuter mit seinem BMW E30 318iS eine starke Leistung ab. Das gilt auch für Sabine Göhrig, die nach ihren eigenen Worten Regen gar nicht mag. Was sie nicht davon abhielt, sich mit ihrem Ford Focus ST Gesamt-Trainingsplatz sieben zu sichern.

Werfen wir, nachdem wir die jeweils schnellste Runde aus Rennlauf eins und zwei zusammengezählt haben, einen Blick auf die Klassenresultate, beginnend mit der Performance (Pf) Gruppe 5. Die gewinnt Lukas Friedrich mit seinem Ford Fiesta vor Dieter Altmann jun. im Citroen C2. Mitbewerber Alexander Thrun stellte im Training einen zu hohen Öldruck am Motor seines Renault Clio 2 Cup fest, verzichtet deshalb auf die Rennteilnahme.
In der Pf 3 heißt der souveräne Sieger Rainer Noller. Hinter ihm laufen Daniel Winkler, Albert Vogt (Porsche 997 GT3) und Sabine Göhrig im Ziel ein.
Dann reden wir über zwei Solisten. In der Pf 4 ist das Nico Breunig, der gerade dabei ist, sich vom TracKing auf den VW Golf 6 mit Turbopower umzustellen. Der andere heißt Mario Fuchs. In seiner Pf 2 nahmen zwar zwei Autos das Training auf. Doch nach einem frühen Ausrutscher muss Holger Hovemann den Lamborghini Huracan ST Evo 1 vom Fastest-Lap-Wettbewerb zurückziehen, Mario Fuchs wird so zum Alleinunterhalter.
Zusammengelegt sind im badischen Motodrom die Klassik-Abteilungen bis 2000 und bis 3000 Kubikzentimeter unterwegs. Platz vier ist die Angelegenheit von André Reuter, Dritter und damit schnellster 2-Liter-Pilot ist im Ford Escort RS 1800 Werner Weiss. 1,129 Sekunden vor ihm belegt Gaststarter Wolfgang Kaupp mit seiner infernalisch gehenden 2,5-Liter 16V Opel Kadett C Limousine Rang zwei. Christian Auer kämpft im Training mit beschlagenden Scheiben. Sein Durchblick ist dermaßen eingeschränkt, dass er nach drei Runden aufhört. In den Race-Heats dreht er voll auf und sich auch einmal ein, demonstriert ansonsten die Power seines 2,5-Liter S14 Motors im BMW M3 E30, liegt am Ende knapp über 13 Sekunden vorne.
Fehlen uns noch die E2-Silhouette-Renner mit mehr als 3000 Kubik unter der Haube. Um es genauer auszudrücken: Wir reden hier über V8-Treibsätze, die aus ihren 4-Litern Hubraum rund 470 PS und 500 Newtonmeter freisetzen. Einer davon ist im Opel Astra V8 DTM von Klaus Hoffmann installiert. Der ist in der letzten Zeit wenig zum Rennfahren gekommen, holt sich aber schnell Routine und Speed zurück. Bei Nico Brenner sind es sogar 17 Jahre, die er nicht im Wettbewerbsauto saß. Im Nassen agiert er im Opel Vectra GTS V8 zurückhaltend, in den Renn-Slots ist er top unterwegs. „Das sind halt Brenner-Gene“ kommentiert Papa Norbert nicht ohne Stolz. Das Klassenergebnis heißt: Nico Brenner 2,591 Sekunden vor Klaus Hoffmann.

Ja, und was ist nun mit dem Gesamt-Ranking? Rainer Noller ist in Training und erstem Lauf die Nummer Eins, spürt aber den Druck von Nico Brenner, Daniel Winkler, Mario Fuchs und Klaus Hoffmann, die alle mit Zeiten unter der 2-Minuten-Marke aufwarten. Vergleicht diese, liebe Leser, aber nicht mit Rundenergebnissen anderer Rennen und Serien, vergesst bitte die bremsende Schikane nicht. Rainer Noller ist sich seiner Sache vor dem Finale noch nicht ganz sicher. „Ich weiß nicht, was die Jungs hinter mir noch an Verbesserung hinbekommen können. Ich selbst habe nicht mehr großartig Luft nach oben“ gibt er zu Protokoll. Er untermauert seine These mit 1:54,022 im letzten Run. Das ist der Sieg und die absolute Benchmark, sie liegt 0,407 Sekunden unter seiner Marke aus dem ersten Race-Heat. Mit Rainer Noller steigen Nico Brenner als Zweiter und Daniel Winkler (P3) auf das Gesamt-Podest. Die Ehrenplätze vier und fünf gehen an Mario Fuchs und Klaus Hoffmann.

Dass wegen einer Logistik-Panne bei der Siegerehrung keine Pokale überreicht werden können, tut der guten Stimmung keinen Abbruch. Alle sind sich einig: Hill & Track war auch 2026 wieder ein tolles Event mit hohem Spaßfaktor, das einfach Laune macht.
Uli Kohl, 20.04.2026

Wieso drei, NSU-Bergpokal und KW Berg-Cup sind doch zwei?
Ja, stimmt, aber durch die Übernahme der Promotorenschaft für Bergrennen wird der sportliche Teil der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft DBM ebenfalls durch den Berg-Cup e.V. organisiert. Um einen Überblick zu haben, wer sich ernsthaft um Meisterehren bemüht, ist auch für den Bereich DBM eine Einschreibung Pflicht. Diese läuft über das Portal des Berg-Cup e.V. Und damit sind wir bei drei Serien insgesamt.
Wer sich in den NSU-Bergpokal oder KW Berg-Cup einschreibt und zusätzlich in der DBM punkten möchte, braucht bei der Anmeldung nur das entsprechende Kästchen anzuklicken. Eine Gebühr wird dafür nicht fällig, das ist bereits im Nenngeld für unsere Traditionsserien enthalten. Für alle, die nur die DBM-Wertung anstreben, gilt eine Einschreibegebühr von 50,- Euro. Die DBM-Regeln für die Saison 2026 werden Mitte Februar vom DMSB final verabschiedet und anschließend sofort veröffentlicht. Bitte habt da noch einen kleinen Moment Geduld.
Das Einschreibeportal bleibt bis zum 28. Februar geöffnet. Zur Teilnahme anmelden kann man sich übrigens auch noch nach diesem Termin. Allerdings nicht mehr auf dem bequemen Online-Weg. Das funktioniert dann ausschließlich über unseren 1. Sportleiter Wolfgang Glas, zu erreichen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder +49 174 3275222. Los geht’s also, lasst uns die Saison 2026 miteinander starten.
Uli Kohl, 09.02.2026